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Ein gestreiftes Shirt für Damen: Das Muster mit Star-Potential!

Ein gestreiftes Shirt ist und bleibt in der Damenmode immer Trend. Andere Muster kommen und gehen, das Streifenshirt aber bleibt en vogue. Es wird sogar so sehr geliebt, dass viele Frauen ein gestreiftes Shirt zu den absoluten Basics der Garderobe zählen und nie, nie, nie darauf verzichten könnten. Woran liegt das? Streifen sind nicht gleich Streifen. Die Dessins sind durchaus unterschiedlich. Sie haben die Wahl zwischen Zickzack- und Querstreifen, Diagonal- und Längsstreifen, zwischen fein geringelt oder breiten, plakativen Blockstreifen. Diese Abwechslung und die vielen Variationen sorgen dafür, dass ein gestreiftes Shirt immer wieder neuen Ausdruck bekommt.

Ein gestreiftes Shirt mit Kultstatus: Das Breton-Shirt

Große Designer bringen in ihren Kollektionen immer wieder ein Evergreen groß raus: Das quergestreifte „La marinière“ auch als Breton-Shirt bekannt. Ein volkstümliches Langarmshirt der Matrosen aus der Bretagne, das bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts für Furore sorgte. Die ursprünglich blau-weiß gestreiften Shirts - mittlerweile auch in Rot-Weiß der Renner - sorgen immer wieder für ein sehr französisches Flair, kombiniert mit weißen Jeans, ist dieses Langarmshirt mit Querstreifen der maritime Ur-Klassiker schlechthin. Die blau-weißen Querstreifen hatten damals übrigens nicht nur modische Gründe: Das Muster wurde so auffällig gestaltet, damit - sollte ein Matrose mal über Bord fallen - er besser im Wasser gesehen und gerettet werden kann. Im 20.Jahrhundert wurden die ersten Promis im Breton-Shirt gesichtet: Unter ihnen Brigitte Bardot und Audrey Hepburn. Es machte Furore und auch vor den Männern nicht halt. John Wayne, James Dean und Pablo Picasso trugen das Kult-Hemd mit den Querstreifen mit genauso viel Grandezza wie die Damen. Apropos Querstreifen - sie stehen immer noch unter Verdacht, dick zu machen. Dies stimmt aber so nicht. Es ist richtig, dass Querstreifen erst einmal die horizontale Linie betonen, dieses kommt aber vielen Figuren-Typen zu Gute: Eine Frau mit A-Figur beispielsweise, hat schmale Schultern und breitere Hüften. Querstreifen betonen nun den Oberkörper. Der Effekt: Die Relation von Schultern und Hüfte wird harmonisiert. Das funktioniert natürlich auch andersherum: Längstreifen betonen die vertikale Linie des Körpers - diesen Effekt können sich Frauen mit sehr kurzem Oberkörper zu Nutzen machen: Ein längsgestreiftes Shirt verlängert ihn optisch, die Figur wirkt im Ganzen ausgeglichener. Tipp: Sehr kleine, zierliche Frauen wirken in breiten Blockstreifen oft etwas verloren, sie sollten auf feine Ringelshirts zurückgreifen.

Der Ausschnitt im Fokus

Wussten Sie, dass unabhängig ob Längs- oder Querstreifen, der Ausschnitt der Streifenshirts einen sehr großen Einfluss auf die Figur hat? Frauen mit großer Oberweite sollten eher hoch geschlossene Ausschnittsformen wählen. Für Frauen mit kleiner Oberweite wiederum sind tiefe Carmen-Ausschnitte sehr vorteilhaft. Der V-Ausschnitt streckt kurze Oberkörper und gilt generell als Schlankmacher, während Rundhals- und U-Boot-Ausschnitt die Halspartie und das Gesicht in den Fokus rücken und betonen.

Mal sportlich, mal elegant

Gestreifte Shirts lassen sich bestens kombinieren. Zunächst einmal wirken sie immer frisch, fröhlich und sommerlich. Eine Kombination, die immer geht und großartig aussieht: Ein gestreiftes Shirt zur ausgewaschenen Slim Fit Jeans. Je nachdem, welche Schuhe und welche Jacke Sie dazu tragen, entsteht entweder ein legerer oder edler Look. Möchte man mehr Eleganz erreichen, ist ein Blazer die erste Wahl - zum rot-weiß oder blau-weiß geringelten Shirt passen dunkelblaue taillierte Blazer ausgezeichnet. Mit schmaler Zigarettenhose wird`s edel, mit Marlene-Hose mondän. Ein gestreiftes Shirt lässt sich auch wunderbar zum Pencil-Skirt stylen. Wer es rockig mag, kombiniert ein gestreiftes Shirt zur Biker-Jacke - eine coole Kombination mit Star-Potential! In den kälteren Jahreszeiten lassen Pullover mit V-Ausschnitt ein gestreiftes Shirt hervor blitzen, oder aber man trägt Cardigans über dem Shirt und lässt die Jacken offen stehen, damit das Streifenshirt noch gut sichtbar ist. Für den klassischen Look gilt grundsätzlich: Ein gestreiftes Shirt lieber mit unifarbenen Blazern, Hosen, Röcken und Accessoires kombinieren, sonst wird’s vielen Damen zu bunt. Modemutige Frauen jedoch schätzen gerade das Muster-Chaos: Sie kombinieren ein gestreiftes Shirt gern mit anderen angesagten Prints - wie zum Beispiel mit floralen Motiven. Auch ein quergestreiftes Oberteil zur längsgestreiften Nadelstreifenhose kann durchaus gut aussehen. Am besten wirkt es aber, wenn die Farben der verschiedenen Muster ein und der selben Farbfamilie entstammen.

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